Dienstag, 25. August 2009 |
| 12:15 - 12:30 | Eröffnung der MARCOM-Bühne Lorenz A. Aries |
| | | Eröffnung der MARCOM-Bühne mit Impulsreferaten der anwesenden CEOs zum Thema "Stürmische Märkte verlangen innovative Lösungen!" |
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| 12:45 - 13:20 | Stürmische Märkte & Zukunftsstrategie in der Hotellerie Beat Anthamatten, Hotelier Ferienart, Saas Fee |
| | | Entwicklung einer Hotelgruppe mit mixed Häuser von 3 Stern bis 5 Stern. Die Entwicklung der Gäste und die Antwort der Gastgeber. Ökologie und Nachhaltigkeit wie ist das in der Hotellerie und was bringt es genau?
Beat Anthamatten ist Hotelier im Ferienart, Saas Fee. |
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| 13:25 - 13:55 | Stürmische Märkte & Zukunftsstrategie im Bereich Online Leistungen Jürg Stucker, CEO, Namics AG |
| | | - Werte und Ethik die namics treiben
- Wie wurde gelernt zu verkaufen
- Vom Outbound zum Benchmarking
- Welche Stabilität besteht heute?
- Business-Units und ihre Prozesse / Ziele
- Anreize, Mitarbeiter-Bewertung, Interne Führung
- Rekrutierung, Potenziale - die kritische
Rektrutierungs-Lücke im Jahre 2002. Der Prozess
- Zum Abschluss ein Wort zur Unternehmenskultur
Jürg Stucker ist CEO der namics AG in Zürich |
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| 14:00 - 14:30 | Stürmische Märkte & Zukunftsstrategie: Versicherte Gewinnspiele und Promotions Ralph Clemens Martin, Geschäftsführer EMIRAT AG |
| |  | Gewinnspiele sind etablierte Marketing-Tools. Mit versicherten Gewinnspielen (Chance to win), Geld-zurück-Aktionen und Marketingwetten wird die Wirkung von Werbe-, Marketing- und Promotionaktionen erheblich gesteigert. Die EMIRAT AG hat sich in 5 Jahren zu einem der weltweit wichtigsten Risk Management Spezialisten entwickelt. Welche Möglichkeiten, Chancen und Dienstleistungen bietet die EMIRAT AG? |
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| 14:30 - 14:35 | 2. SDV Direktmarketing-Tag zum Thema: Ethik in der Werbung Milo Stössel, Präsident SDV, MS Mailservice AG |
| |  | Begrüssung und Einführung durch Milo Stössel, Verbandspräsident SDV. |
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| 14:35 - 15:15 | Ethik in der Werbung Dr. Carol Franklin Engler, Partnerin bei Vorausdenken |
| | | Als Ombudsfrau, Mitglied von Nachhaltigkeits- und Ethikkomitees, bewusste Konsumentin aber auch als ehemalige Geschäftsführerin einer grossen Umweltorganisation und heutige Wirtschaftsfrau, deren Firma auf Investoren angewiesen ist, sieht Carol Franklin Werbung aus verschiedenen Blickwinkeln. Sie macht sich Gedanken über Verantwortung in der Werbung. |
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| 15:30 - 16:00 | Datenschutz im Direktmarketing Roger Muffler, KünzlerBachmann Direct Marketing AG |
| | | Im heutigen - sehr bewegten - Direktmarketing-Umfeld ist der Datenschutz ein nicht zu unterschätzender Faktor. Der Bürger will wissen, wer seine Daten hat, und was damit geschieht, die Haltung der Öffentlichkeit wird zunehmend kritischer. Diesen Druck spürt auch der Gesetzgeber, mit der Revision 2008 des Datenschutzgesetzes haben sich für die Branche einige gewichtige Verschärfungen ergeben. Die Konsequenzen daraus sind nur teilweise absehbar, es bleibt eine grosse Unsicherheit. |
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| 16:15 - 16:45 | Werbefreiheit ist Gedankenfreiheit Peter Hartmeier, Präsident Forum freie Kommunikation |
| | | In einer freien Gesellschaft leben selbständig denkende, gebildete Menschen, die dank der modernen Medien die unterschiedlichsten Botschaften und Nachrichten zu werten und bewerten gelernt haben. Deshalb ist die grösstmögliche Freiheit für kommerzielle Kommunikation Teil der gesamten gesellschaftlichen Freiheit. |
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| 17:00 - 17:30 | Delinat - Wein aus gesunder Natur: Marketing und Ethik - Hemmfaktor oder Symbiose? Jürg Weibel, MARKETHINK |
| | | Jürg Weibel spricht über die Bedeutung der Ethik im Bio-Lebensmittelbereich und stellt sich die Frage ob Lohas (Lifestyle of health and sustainability) lediglich eine Marketing-Hülse mit Ethik-Etikette ist? Anhand von Beispielen von Delinat erläutert er, ob sich mit Ethik-Argumenten Wein verkaufen lässt oder nicht. |
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| 17:30 - 19:00 | anschliessend Direktmarketing-Apéro mit Weinen von Delinat
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Mittwoch, 26. August 2009 |
| 10:00 - 10:05 | Begrüssung Lorenz A. Aries |
| 10:05 - 10:50 | Markenartikel Branding und Distribution - zwei Pole die sich anziehen oder abstossen? Prof. Veronika Bellone, Geschäftsführerin, Bellone FRANCHISE CONSULTING GmbH |
| |  | 2. Referent: Thomas Matla, Brand Consultant, Bellone FRANCHISE CONSULTING GmbH
Was ist besonders zu beachten? Welche Distributionsart unterstützt den Brand ideal? Was spielt Franchising für eine Rolle? Grosse Brands wachsen besonders über Franchising - weshalb ist das so? |
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| 11:00 - 11:40 | Neue Wege in der visuellen Kommunikation Andreas Gerster, Adimpro AG |
| | Neue Wege in der visuellen Kommunikation.
Warum ist das Beschreiten neuer Wege dringend nötig?
Verstärkte Werbewirkung mit innovativen Werbebildschirmsystemen.
Wie wird das erreicht?
Worauf kommt es an und was sichert den Erfolg?
Die wichtigsten Erkenntnisse auf den Punkt gebracht. |
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| 11:45 - 12:20 | CRM ist keine Software, es ist eine Geisteshaltung Helmut Preuss, Rogator AG |
| | | Wir malen ein Bild eines gelebten CRM und betrachten die diversen begleitenden Massnahen, die einen Kunden zu einem begeisterten Kunden machen |
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| 13:00 - 13:40 | Kundengewinnungs-Strategien in stürmischen Märkten - Vorgehen, Tipps, Lösungsansätze Lorenz A. Aries, optimAS Group GmbH |
| 13:45 - 14:30 | KPI basiertes Customer Management Urs Graf, Cybersystems GmbH |
| | | Was sind KPI’s?
Wie gehen wir vor die KPI’s zu definieren
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| 14:35 - 15:15 | Strategische Überlegungen zum Kunden-Management für Dienstleistungen Thomas Egli, optimAS Group GmbH |
| | | Warum strategische Planung im gesättigten Markt und während der Krise die halbe Miete bedeutet – oder mehr?!
Von der Idee über Marktforschung zum Feinkonzept, vom Sinn des Businessplans bis zum Standkonzept, Unternehmens-Werte-System als Basis für das Kommunikationskonzept und Führungsleitlinien, bis Eröffnungsevent. |
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| 15:20 - 16:00 | IN-Dialog - die crossmediale Kundengewinnung in Balance René Brahier, IN-Media AG |
| |  | - Frequenzförderung, Imagesteigerung, Absatzsteigerung
- Nachhaltige Steigerung des Beachtungsgrades
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| 16:05 - 16:50 | Social Media - raus aus dem Funkloch! Andreas Gähwiler, Senior Consultant, Namics AG, Michael Rottmann, Senior Manager, Namics AG |
| | | Millionen Internetnutzer tauschen täglich Meinungen aus, die die Entscheidung potenzieller Kunden
beeinflussen. Firmen, die Ihre Marketingaktivitäten darauf ausrichten wollen, sollten zunächst einige
Fragen beantworten. |
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| 16:55 - 17:40 | Marktbearbeitung über Community-Marketing am Beispiel von win4business.com Heiri Knaus, Leiter win4business - Geschäftsprozessoptimierung |
| | | Aufbau, Führung, Erfolge, Infrastruktur, Vorgehen, Branding |
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Donnerstag, 27. August 2009 |
| 10:05 - 11:05 | Wenn das Pferd tot ist - steig ab! Daniela A. Ben Said by Speakers Excellence |
| |  | Wenn Leistungen im Markt nicht mehr gefragt sind, wie lange soll gewartet werden bis ein Rückzug stattfindet? Wie ist dabei die Wirkung auf die Kunden zu beachten? Welche Vorgehen sind zu treffen um den Aus- und Neueinstieg zu realisieren. |
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| 11:10 - 12:10 | Warum Frauen shoppen und Männer einkaufen? Nicola Fritze by Speakers Excellence |
| |  | - Erkenntnisse der Gender-Forschung
- Was ist dran an den Clichés?
- Gender Marketing
- Missverständnisse in der Kommunikation vermeiden
- Die kleinen Unterschiede für ihren Erfolg nutzen
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| 12:15 - 12:45 | Podiums-Diskussion mit Lorenz Aries Daniela A. Ben Said, Nicola Fritze by Speakers Excellence |
| |  | Wie sehen nach Ihrer Perspektive die Trends für die nächsten 12 Monate aus?
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| 12:45 - 12:50 | Einleitung Schweiz. Verpackungsinstitut SVI Andreas Zopfi, Leiter Ausbildung & Projekte, Schweizerisches Verpackungsinstitut SVI |
| | | Kurzvorstellung des Schweizerischen Verpackungsinstitut SVI durch Andreas Zopfi, Leiter Ausbildung & Projekte. |
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| 12:50 - 13:20 | Ist markenorientiertes Packaging Design der Schlüssel zum Erfolg? Colinda Kürschner, visuelt - Agentur für Kommunikation & Design, Luzern |
| | | Gesättigte Märkte, unberechenbare Nachfrage, kaum Angebotsunterschiede. Der Konsument hat heute die Qual der Wahl. Um im Wettbewerb langfristig bestehen zu können, wird die Marke als Entscheidungshilfe immer wichtiger. Starke Marken schaffen mehr Wert, sie sind ein differenziertes Versprechen und ermöglichen eine klare Positionierung.
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| 13:25 - 13:55 | Displays sind mehr als eine Verpackung - Ökonomische Lösungen am POS Stefan Jüde, Area Sales Manager, Kaiser Promotion AG |
| 14:00 - 14:30 | Verpackung und Oekologie - wohin geht die Reise? Roland Hischier, Life Cycle Assessment & Modelling Group EMPA |
| | | Diese Aspekte sind seit Jahren ein wichtiges Thema im Verpackungsbereich. Anhand einer Reihe von Bespielen zeigt Ihnen dieser Vortrag wie man die Oeklogie messen kann und was fuer Aspekte dabei zu beachten sind.
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| 14:30 - 15:00 | Eine Methode zur Erzeugung neuer Ideen und patentfähiger Lösungen Dr. Claudius Dietzsch Innovationsberatung & Schulung |
| | | Ein technisches System wird abstrahiert und seine Teilfunktionen und deren Interaktionen in einer Funktionsstruktur visualisiert. Für die einzelnen Teilfunktionen finden sich Wirkprinzipien, die in einer morphologischen Matrix (Tabelle) darstellbar sind. Durch Synthese sich eignender Teilfunktionen zur Gesamtfunktion lassen sich effizient mehrere Konzeptvarianten ermitteln,
worunter sich einige mit hoher Wahrscheinlichkeit als patentfähig erweisen. |
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| 15:15 - 15:45 | Vorsprung durch Wissen – Ausbildungen in der Verpackungswirtschaft Andreas Zopfi, Leiter Ausbildung & Projekte, Schweizerisches Verpackungsinstitut SVI |
| | | Weiterbildung öffnet die Tore zu interessanteren Aufgaben, mehr
Freude und Befriedigung im Beruf und letzten Endes zu höherer Lebensqualität. Andererseits werden genau jene Unternehmen, welche ihre Mitarbeiter durch Weiterbildung fördern und damit motivieren, das beste
Know-how besitzen. Eine wichtige Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg. |
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