Dienstag, 25. August 2009 |
| 14:00 - 14:30 Uhr | Profit hilft Non-Profit – zum gegenseitigen Nutzen Marc Wilems, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi |
| |  | „Profit hilft Non-Profit – zum gegenseitigen Nutzen“ zeigt Möglichkeiten auf, wie Profitunternehmen NPO’s unterstützen können und welche Vorteile daraus entstehen |
|
| 15:00 - 15:30 Uhr | Zeitreise in eine bessere Zukunft - kommen Sie mit? 1989 bis 2014 Erwin Oberhänsli, Druckerei Feldegg AG |
| |  | Durch Konzepte und Ideen proaktiv auf die Herausforderungen Globalisierung und Klimawandel reagieren. Ergebnisse und Erfahrungen konsequent und erfolgreich in Marketing-Strategien umsetzen und ein entsprechendes Branding erarbeiten. Durch ein konsequentes Greenmarketing einem veränderten Kundenprofil gerecht werden. |
|
| 16:00 - 16:30 Uhr | Drucke grün und sprich darüber - Ökologische Drucksachen als Teil der Unternehmenskommunikation Stefan Baumgartner, Sihl & Eika Papier AG |
| | | Die Nachfrage nach ökologisch produzierten Drucksachen wächst. Das ist schön. Die Grafische Branche nimmt ihre Verantwortung wahr und bietet innovative Lösungen. Das ist gut. Aber schön und gut ist zuwenig. Welche Angebote sind so glaubwürdig, dass ein Unternehmen sein Engagement auch als Teil der Unternehmenskommunikation nutzen kann? |
|
| 17:00 - 17:30 Uhr | „Glaubwürdiges Green-Marketing, dass sich auszahlt“. Strategische Grundlagen erläutert an Beispielen aus der Praxis Kuno Spirig, Lifefair Event GmbH |
| | | Der Vortrag erläutert die zentralen Gesichtspunkte für einen Green-Marketing, dass sich langfristig für Kunden und Anbieter auszahlt. Zentral ist die Frage: Wie hängen soziale, ökologische und ökonomische Wertschöpfung zusammen, wie sind sie miteinander vernetzt. Was sind typische Strategien des Green-Marketings. |
|
| 18:00 - 18:30 Uhr | LOHAS & Marketing = green Marketing? - wie der kritische Konsument das Marketing verändert Martina Hoffhaus, messagepool/LOHAS CompetenceCenter |
| | | „Ich kaufe also bestimme ich“, heißt das Credo der LOHAS-Bewegung (LOHAS steht für Lifestyle of Health and Sustainability). Mit einer derart selbstbewussten, aufgeklärten und finanzkräftigen Zielgruppe hat es das konventionelle Marketing noch nicht zu tun gehabt. Wenn qualitätsorientierte Konsumenten ihre Kaufkraft nutzen, um verantwortungsvolles, nachhaltiges Wirtschaften zu fördern, wie müssen Unternehmen ihre Kommunikation gestalten, um den LOHAS Produkte und Dienstleistungen glaubhaft verkaufen zu können? |
|
Mittwoch, 26. August 2009 |
| 10:00 - 10:30 Uhr | Drucke grün und sprich darüber - Oekologische Drucksachen als Teil der Unternehmenskommunikation Stefan Baumgartner, Sihl & Eika Papier AG |
| | | Die Nachfrage nach ökologisch produzierten Drucksachen wächst. Das ist schön. Die Grafische Branche nimmt ihre Verantwortung wahr und bietet innovative Lösungen. Das ist gut. Aber schön und gut ist zuwenig. Welche Angebote sind so glaubwürdig, dass ein Unternehmen sein Engagement auch als Teil der Unternehmenskommunikation nutzen kann? |
|
| 11:00 - 11:30 Uhr | Zeitreise in eine bessere Zukunft - kommen Sie mit? 1989 bis 2014 Erwin Oberhänsli, Druckerei Feldegg AG |
| | | Durch Konzepte und Ideen proaktiv auf die Herausforderungen Globalisierung und Klimawandel reagieren. Ergebnisse und Erfahrungen konsequent und erfolgreich in Marketing-Strategien umsetzen und ein entsprechendes Branding erarbeiten.Kontinuierlich, offen und glaubwürdig kommunizieren. Durch ein konsequentes Greenmarketing einem veränderten Kundenprofil (LOHAS!) gerecht werden. |
|
| 12:00 - 12:20 Uhr | Info-Event: 1.GreenSwitzerland-Award - Präsentation der Teilnehmer und Information zum Award Moderator: Andrej Voina |
| 13:00 - 13:30 Uhr | Klimafreundliche Eventlocation - Sinn oder Unsinn? Miriam Kälin, Kultur- und Kongresszentrum TRAFO |
| | | Nachhaltigkeit in aller Munde. Welche Anbieter sind bereit? Fordern die Kunden Massnahmen von den Eventlocations oder sind grüne Angebote nur für die Akten? Was wirkt, was ist nur heisse Luft? Wanderung auf dem Grat von Sinn und Unsinn inklusive Streitgespräch mit Tobias Heimpel von ClimatePartner. |
|
| 14:00 - 14:30 Uhr | Nachhaltigkeit und Journalismus - von der Kurzlebigkeit der Nachricht und der Vergesslichkeit der Massen Markus Kellenberger, Chefredaktor natürlich leben |
| | | Nachhaltigkeit ist ein Modewort, das Massenmedien, Wirtschaft und auch die Gesellschaft im Zuge der Klimaveränderung geradezu inflationär verwenden. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit gerade im modernen Journalismus, der mehr denn je von möglichst schrillen Schlagzeilen und der kurzfristig angelegten Jagd nach Auflagensteigerung geprägt ist? Und warum kommt das den Empfängern der möglichst fett gedruckten Nachrichten so gelegen? |
|
| 15:00 - 15:30 Uhr | Chancen im Klimaschutz Dr. Werner Halter, CEO, Swiss Climate AG |
| | | Erneuerbare Energien und Effizienzmassnahmen: Strategien für Unternehmen, der Klimawandel als Business Case, Postitionierung als "Climate Leader" und Kommunikation des Engagements. |
|
| 16:00 - 16:30 Uhr | green marketing – altes Gewand in neuen Kleidern? Martina Hoffhaus, messagepool/LOHAS CompetenceCenter |
| | | Was ist eigentlich nachhaltiges oder „grünes“ Marketing? Ist es anders als konventionelles? Was müssen Berater und Agenturen bedenken, wenn Sie die LOHAS ansprechen wollen? Das LOHAS CompetenceCenter berichtet nicht nur theoretisch. Es zeigt vor allem Beispiele aus der Praxis. |
|
| 17:00 - 17:30 Uhr | Warum Klimaschutz gut für Unternehmen ist Tobias Heimpel, Climate Partner |
| | | CO2 als Prozesskennzahl unterstützt Unternehmen, Prozesse zu beschreiben, neue Geschäftsmodelle zu finden, sich im Wettbewerb unterscheidbar zu positionieren und engagiert von einer eigenen Klimaschutzagenda zu profitieren. Ideen, Ansätze und erfolgreiche Praxis-Umsetzungen stellt Tobias Heimpel, Mitgründer der Strategieberatung ClimatePartner, in seinem Referat vor. |
|
| 18:00 - 18:30 Uhr | GREEN EVENTS - Ein neuer Trend? Ruedi Jäger & Werner Stulz, Eventgroup GmbH |
| | | Erfahren Sie was ein „Green Event“ oder „Green Meeting“ bedeutet. Die wichtigsten Massnahmen bei der Umsetzung solcher Eventformen. Was kann die Zusammenarbeit mit einer Eventagentur bringen. Und wie kann man sich mit dem Thema „Green Event“ profilieren. |
|
Donnerstag, 27. August 2009 |
| 10:00 - 10:30 Uhr | Drucke grün und sprich darüber - Oekologische Drucksachen als Teil der Unternehmenskommunikation Stefan Baumgartner, Sihl & Eika Papier AG |
| | | Die Nachfrage nach ökologisch produzierten Drucksachen wächst. Das ist schön. Die Grafische Branche nimmt ihre Verantwortung wahr und bietet innovative Lösungen. Das ist gut. Aber schön und gut ist zuwenig. Welche Angebote sind so glaubwürdig, dass ein Unternehmen sein Engagement auch als Teil der Unternehmenskommunikation nutzen kann?
|
|
| 11:00 - 11:30 Uhr | Sicherer Fahren und Treibstoff sparen Diego Tomasini, Test & Training TCS AG |
| | | Allgemeines zum Thema Verkehrssicherheit, Verkehrssicherheit für Neulenker - Auswirkungen der 2-Phasen-Ausbildung für Neulenker, Angebotspalette der Fahrtrainings von Test & Training, Treibstoffsparender Auto fahren - ein aktuelles Thema für Firmen und Private. |
|
| 12:00 - 12:30 Uhr | Marketing im Web 2.0 - Evolution oder Revolution für Greenpeace? Dan Schaefler, Greenpeace |
| | | Impulsvorrtrag über die Mechanismen, wie sich unser Zielpublikum heute vernetzt und die spannende Suche nach Innovationen und den Instrumenten, dieses zu pflegen und zu erreichen. Ein interaktives Essay von 20 Min. mit Frage- & Antwort-Runden.
|
|
| 13:00 - 13:30 Uhr | Schweizer Waldeigentümer bietet Zertifikate für CO2-Klimaneutralität Dr. Felix Lüscher, dipl. Forsting. ETH, Bereichsleiter Wald OAK Schwyz |
| | | „Schweizer Waldeigentümer bietet Zertifikate für CO2-Klimaneutralität“: Die Speicherung von Kohlenstoff (CO2) in der Biomasse des Waldes ist – vorausgesetzt dies geschieht ergänzend zu den bestehenden Vorratsmengen – ein zusätzlicher Beitrag im freiwilligen Klimaschutz. Das nach internationalen Standards zertifizierte Klimaschutzprojekt der OAK ermöglicht Unternehmungen, für den Ausgleich von unvermeidbaren CO2-Emissionen anerkannte Zertifikate mit Wertschöpfung in der Schweiz zu erwerben und sich so klimaneutral zu stellen. |
|
| 14:00 - 14:30 Uhr | Gutes tun und nicht darüber reden – ein nachhaltiger Start Michael Guggisberg, Swisscom AG |
| | | Nicht-kommunizierte Leistungen haben wenig mit Gutmenschentum zu tun. Vielmehr dient dies dem langfristigen Marketingerfolg. Denn schlussendlich entscheidet die Glaubwürdigkeit des Umweltengagements über Erfolg oder Misserfolg.
|
|
| 15:00 - 15:30 Uhr | Zeitreise in eine bessere Zukunft - kommen Sie mit? 1989 bis 2014 Erwin Oberhänsli, Druckerei Feldegg AG |
| | | Durch Konzepte und Ideen proaktiv auf die Herausforderungen Globalisierung und Klimawandel reagieren. Ergebnisse und Erfahrungen konsequent und erfolgreich in Marketing-Strategien umsetzen und ein entsprechendes Branding erarbeiten.Kontinuierlich, offen und glaubwürdig kommunizieren. Durch ein konsequentes Greenmarketing einem veränderten Kundenprofil (LOHAS!) gerecht werden. |
|
| 16:00 - 16:30 Uhr | Nachhaltige Medienproduktion - Innovation für Unternehmen René Theiler, Verband der Schweizer Druckindustrie |
| | | René Theiler lässt den Wandel des Verständnisses für Ökologie der letzten Jahrzehnte Revue passieren und stellt die Frage wo denn eigentlich Nachhaltigkeit beginnt - erst im Druck und bei der Papierauswahl? Er stellt das Konzept zur Nachhaltigen Medienproduktion des Verbandes der Schweizer Druckindustrie vor und zeigt auf, welche Chancen sich dadurch für die teilnehmenden Firmen ergeben.
|
|